Ohne Brille zum ersten Date
Brillen sind schön und gut, doch wenn man gerade einen neuen Partner sucht und ihm bei einem romantischen Date tief in die Augen schauen will ist eine Brille doch eine ziemlich lästige Angelegenheit. Viele Leute entscheiden sich deshalb für eine Korrektur der Sehschwäche mittels Laserbehandlung.
Bei der Auswahl eines Arztes für eine Laserbehandlung der Augen sind im Wesentlichen vier Kriterien entscheidend.
Langjährige Erfahrungen
Da das Laserverfahren ein noch relativ junges Verfahren im Bereich der operativen Augenheilkunde darstellt, sollte der behandelnde Arzt über eine möglichst langjährige Erfahrung im Bereich der refraktiven Chirurgie verfügen. Aufgrund der unterschiedlichen Lasermethoden ist es sinnvoll, wenn der Arzt in der gewählten Behandlungsmethode eine Vielzahl an erfolgreich durchgeführten Operationen nachweisen kann. Hierzu kann man sich bei entsprechenden Berufsverbänden, z. B. dem überregionalen Verband für Augenlaserzentren informieren und gezielt nach erfahrenen Ärzten suchen. Langjährige Erfahrung und gute Ausstattung bedingen natürlich auch gewisse Preise. Die Kosten fürs Augen lasern lassen sich zum Beispiel unter eben genanntem Link online berechnen.
TÜV-Zertifizierung
Der operierende Arzt sollte an einem TÜV-zertifizierten Institut operieren. Das TÜV-Siegel bietet Patienten höchstmögliche Sicherheit in den Bereichen ärztlicher Langzeiterfahrung, Gewährleistung von umfangreichen Hygienestandards und postoperativer Nachsorge.
Beratungskompetenz
Zwingende Voraussetzung für eine Laserbehandlung der Augen ist ein umfassendes Beratungsgespräch mit dem behandelnden Arzt. Hier kann sich der Patient über die verschiedenen Lasermethoden informieren und gemeinsam mit dem Operateur das für den Sehfehler am besten geeignete Verfahren auswählen. Es empfiehlt sich, vorab eine reguläre Augenuntersuchung bei einem niedergelassenen Augenarzt vornehmen zu lassen und die Unterlagen zum Gespräch mitzunehmen.
Eine gute Beratung umfasst in jedem Fall eine ausführliche Aufklärung über eventuelle Risiken sowie den Hinweis, dass ein Eingriff erst erfolgen sollte, wenn der bestehende Sehfehler, z. B. Kurz- oder Weitsichtigkeit, seit mindestens eineinhalb Jahren stabil ist. Andernfalls könnte eine weitere Laserkorrektur bereits nach wenigen Jahren erneut erforderlich sein.
Nähe zum Wohnort
Bei der Arztwahl spielt die Nähe zum eigenen Wohnort eine entscheidende Rolle. Da im Anschluss an eine Laserbehandlung eine Nachsorge stattfindet, bei der die Augen in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden, sollte der behandelnde Arzt bzw. die Klinik, die den Eingriff durchführt, in gut erreichbarer Nähe zum Patienten sein. Es ist auch möglich, die Nachsorge beim regulären Augenarzt vor Ort durchführen zu lassen. Im Fall einer Komplikation ist jedoch in jedem Fall das Augenlaserzentrum zuständig. Ein guter Arzt weist auf die Wichtigkeit der Nachsorge vor Ort hin. Einen ersten Überblick über Augenkliniken in Ihrer Nähe bieten Verzeichnisse wie http://www.augen-lasern.com/augenkliniken/.